Point Alpha: Zeitzeugen berichten


Robert Ritz aus Geisa erzählt Geschichten aus seiner Jugend im Sperrgebiet


Monika Held berichtet vom Zusammenleben mit den Amerikanern im westlichen Grenzgebiet


Klaus Tiller über seine persönlichen Erfahrungen im Sperrgebiet im „größten Gefängnis der Welt“

Film #3

And last but not least … der dritte und letzte Film der Projektwoche in Point Alpha. Unter dem Titel „Das größte Gefängnis der Welt“ befasste sich die dritte Gruppe, bestehend aus Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Geistal Bad Hersfeld sowie des Rhön-Gymnasiums Kaltensundheim, mit dem Leben im Sperrgebiet und den alltäglichen Restriktionen, denen Bürgerinnen und Bürger konkret ausgesetzt waren.

Die Veröffentlichung rückt näher, also heißt es wie immer: Stay tuned!

Film #2

Die zweite Gruppe befasste sich speziell mit Geschichten von jungen Menschen im ehemaligen Sperrgebiet. In einem intensiven Zeitzeugengespräch wurden persönliche Erfahrungen dargestellt und die Schwierigkeiten und erheblichen Einschränkungen, die sich für junge Menschnen im Sperrgebiet alltäglich ergaben, thematisiert. Ein Fokus wurde dabei besonders auf den Unterschied zwischen der damaligen und der heutigen Zeit gelegt. In Kürze heißt es: Film ab!

Film #1

Die erste Gruppe beschäftigte sich intensiv mit dem US Observation Post Alpha und den Auswirkungen der Anwesenheit amerikanischer Soldaten im westlichen Grenzgebiet auf die unmittelbare Nachbarschaft. Der Film beinhaltet ein Zeitzeugeninterview, Aufnahmen des Camps und der Umgebung sowie interessante historische Fakten. Wir freuen uns schon sehr auf die bevorstehende Veröffentlichung.

Soon to be released!

Knapp ein Monat ist vergangen seit die drei Filme in der Gedenkstätte Point Alpha in Geisa uraufgeführt wurden. Die Veröffentlichung der von Schülerinnen und Schülern aus Bad Hersfeld und Kaltensundheim geschaffenen Werke steht nun kurz bevor. Um die Wartezeit etwas zu versüßen, werden ab kommender Woche alle paar Tage ein kleiner Screenshot und interessante Facts zu den Filmen hier veröffentlicht werden. Deshalb gilt: stay tuned!

…and the Oscar goes to…

Am Freitagnachmittag war es dann endlich so weit. Vor einem breiten Publikum, bestehend aus den Schülern und Pädagogen, den Eltern, Freunden und Bekannten, aber auch den mitwirkenden Zeitzeugen Monika Held und Robert Ritz sowie interessierten Bürgern aus der Stadt, wurden die drei Kurzfilme uraufgeführt. Vor dem Eintreffen des Publikums wurde die Technik getestet und zur Erinnerung ein gemeinsames Gruppenbild geschossen. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden dieser großartigen Woche.

Mit großer Begeisterung wurden die drei Kurzfilme von allen Anwesenden aufgenommen. Zu unserer großen Freude waren auch die an den Filmen beteiligten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Monika Held und Robert Ritz, unter den Zuschauern. Gemeinsam rekapitulierten wir die Ereignisse der Projektwoche und stellten allen Anwesenden die Filme vor. Zum Schluss bekamen die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Geistal Bad Hersfeld sogar noch vor Ort von ihrer Schulleiterin ihre Zeugnisse dieses Schuljahres ausgehändigt.

Letzter Feinschliff

Der Countdown läuft. Nur noch wenige Stunden bis zur Uraufführung der Filme. Also heißt es noch ein letztes Mal: „Ran an den Schnitt!“

Alle Schülergruppen sitzen am Vormittag noch einmal an ihren Projekten und verbessern letzte Feinheiten. Hierzu gehört das finale Zuordnen von Schnittbildern, das Einfügen von Bauchbinden, das Pegeln des Tones sowie die Erstellung des Abspanns. Ab 15.30 Uhr werden die Filme dann hier im Schloss Geisa uraufgeführt. Die Spannung steigt!

B

Unser Projekt im TV

Heute Abend wurde der Beitrag des Hessischen Rundfunks in der Hessenschau ab 19.30 Uhr im TV gezeigt. Unter folgendem Link ist der Beitrag in der Mediathek des hr verfügbar:

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/filmprojekt-alltag-im-grenzgebiet,video-95462.html (nicht mehr verfügbar)

ganze Sendung im Archiv:

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/hessenschau—ganze-sendung,video-95470.html

Nach getaner Arbeit konnten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam gebannt zusehen, wie ihr Projekt in den Abendnachrichten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Schneiden, schneiden, schneiden!

Das Filmmaterial ist vollständig abgedreht. Also heißt es den Rest des Tages: schneiden, schneiden, schneiden, und zwar im Schloss Geisa. Dafür teilen sich die unterschiedlichen Gruppen in zwei Teams auf. Während die einen das Bildmaterial Stück für Stück schneiden, nehmen die anderen simultan den begleitenden Sprechtext auf. Am Ende wird beides zusammengefügt werden und fertig ist das Filmprojekt. In Kürze stehen zudem die Titel der Kurzfilme fest.