Clanys Eichsfeld-Blog

Die freie Journalistin und Autorin Claudia Nachtwey, die unsere Abschlussveranstaltung in Teistungen am Freitag besuchte, hat im Rahmen ihres Blog „Clanys Eichsfeld.Blog“ ausführlich über unsere Projektwoche in Teistungen berichtet. In einem spannenden Artikel geht sie sowohl auf die inhaltlichen Themenschwerpunkte der Filmprojekte, aber auch auf die konkrete Umsetzung ein. Wir danken Frau Nachtwey für diese äußerst gelungene Darstellung der Projektwoche, der Hintergründe und Ziele sowie natürlich der Hauptdarsteller des Projekts: die Schülerinnen und Schüler aus Osterode am Harz und Heiligenstadt.

Unter folgendem Link ist der Artikel nachzulesen:

Danke!

Wieder einmal ist eine Projektwoche erfolreich zu Ende gegangen. Nachdem bereits im Mai und Juni in Mödlareuth und Point Alpha jeweils drei Filme gedreht wurden, haben Schülerinnen und Schüler letzte Woche nun auch in Teistungen unermüdlich an ihren Filmprojekten gearbeitet und großartige Filme produziert. Im Vortragssaal der Bildungsstätte des Grenzlandmuseums stellten die einzelnen Teams ihre Projekte kurz vor und präsentierten sie einem breiten Publikum.

Wir bedanken uns bei allen, die diese Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten gemacht haben und fiebern gespannt der Veröffentlichung der Filme entgegen. Bis dahin heißt es wie immer: stay tuned!

Zu guter Letzt erfüllt sich sogar noch ein Wunsch der Schülerinnen und Schüler der Projektwoche in Teistungen.

Geschafft!

Abgedreht, geschnitten, digitalisiert, … fertig! Die Filme sind komplett im Kasten. Jetzt steht der erfolgreichen Uraufführung vor einem interessierten Publikum nichts mehr im Wege … höchstens vielleicht die vollkommene Erschöpfung!

Tick tack tick tack!

Die Zeit drängt. Bereits heute um 14 Uhr werden die Filme hier in der Bildungsstätte des Grenzlandmuseums Eltern, Freunden und der Öffentlichkeit präsentiert. Gestern galt deshalb: Drehen, schneiden und entwickeln bis der Arzt kommt. Unermüdlich waren die Schülerinnen und Schüler bei der Arbeit, vom Ehrgeiz gepackt, um ihre Filmprojekte fertigzustellen.

Nach langer Arbeit hieß es – zumindest für Team Spielfilm – dann endlich: Abgedreht!

Basteln und Schneiden!

Klingt wie mehr oder weniger dieselbe Tätigkeit, hat aber wenig miteinander zu tun. Dennoch führen alle Tätigkeiten zum gemeinsamen Ziel: Filme über den Alltag im Grenzgebiet. Während beim Team Erklärvideo Requisiten, Inhalte und Zeichnungen in aufwendiger Handarbeit entwickelt und später „zum Leben erweckt“ werden, befindet sich Team Zeitzeugeninterviews bereits mitten im Schnitt. Mehrere Stunden Bildmaterial müssen gesichtet, selektiert, zusammengeschnitten und geordnet werden. Auch Team Spielfilm entwickelt aus gedrehten Aufnahmen digital Comiczeichnungen, welche den Film mitprägen werden.

Team Erklärvideo

Das dritte Filmprojekt zum Thema Alltag im Grenzgebiet wird das Format eines Erklärvideos annehmen. Dieses Format dient dazu, komplexe Sachverhalte oder Zusammenhänge möglichst einfach darzustellen. Dies wird durch ein charakteristisches Storytelling begleitet.

Seit gestern Nachmittag ist die Gruppe unermüdlich dabei, Inhalt und Darstellung des Filmes zu konzipieren und mit Leben zu füllen. Dem ging eine umfassende Recherche im reichhaltigen Fundus des Grenzlandmuseums und der Bildungsstätte voran.

Klappe, die zweite … Zeitzeugeninterviews 2.0

Gestern waren es bereits vier Zeitzeugeninterviews. Um eine möglichst vielfältige und breit gefächerte Sichtweise auf das Thema „Alltag im Grenzgebiet“ durch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu erhalten, wurden heute noch zwei weitere Interviews geführt und gefilmt. Dabei standen sowohl eine Zeitzeugin aus der ehemaligen DDR, bzw. Nordhausen in Thüringen als auch ein Zeitzeuge, der auf westlicher Seite in Duderstadt, also nur einen Steinwurf von der ehemaligen Grenze entfernt wohnte, Rede und Antwort.